Der Olma Campingplatz

Neu gibt es die Möglichkeit vom 1. April bis 2. September 2021 online einen Stellplatz auf dem Gelände der Olma zu buchen. Für 15 Franken pro Nacht, bekommt man einen Stellplatz mit Strom auf dem geschlossenen Areal der Olma Messe. Erwachsene kosten noch 5, Kinder 4 und Hunde 3 Franken. Für diesen Preis bekommt man Toiletten sowie Abwasser und Frischwasser. Bei der Buchung erhält man einen Code, mit dem man das Tor zum Gelände öffnen kann. Alles geschieht online. Es ist niemand vor Ort.

Der Platz ist nicht besonders hübsch, aber sie haben sich echt Mühe gegeben und noch ein paar Pflanzen hingestellt. Die WC-Kassette darf man in einem der Herren-Klos entsorgen, wo sie kurzerhand einen Schlauch vom Lavabo zur WC-Schüssel verlegt haben. Das ist alles improvisiert, da es sich ja nicht um einen fixen Campingplatz handelt. Gefehlt hat uns nichts und die Lage des Platzes ist einfach nicht zu übertreffen.

 

Stadtbesichtigung in St. Gallen

Für eine Stadtbesichtigung kann man gar nicht besser stehen, da zu Fuss alles erreichbar ist. Und so schlenderten wir durch die wunderschöne Altstadt von St. Gallen und besichtigten den Stiftsbezirk.

 

Der Säntispark

Der nächste Tag versprach erneut Dauerregen, was uns zu einem Besuch des Säntisparks verleitete. Vom Geländer der Olma ist man schnell bei der nächsten Bushaltestelle. Der Bus bringt einem dann bis vor die Türen der Badewelt. Wer hier vier Stunden baden möchte, muss als Familie schon das grosse Portemonnaie dabei haben. Über 100 Franken kostete der Eintritt. Aber bei solchen Wasserparks ist das durchaus im Schweizer Vergleich.

Lange Wartezeiten

Ich weiss, es sind Sommerferien und es war ein Tag, der von frühmorgens bis spätabends Regen versprach. Wir waren logischerweise nicht die einzigen, mit der Idee den Tag dort zu verbringen. Aber von den Rutschbahnen hat man an einem solchen Tag überhaupt nichts, ausser man steht wirklich sehr gerne an!

Und so planschten wir die meiste Zeit im Aussenbecken. Ein einfaches Hallenbad hätte uns das auch geboten. Wir haben es trotdem genossen und haben unsere Lektion gelernt. Solche teuren Parks werden wir nur unter der Woche und ausserhalb der Ferienzeit besuchen.

Der Abschluss unserer Schweizer-Tour

Der Wettergott hat sich meinem Gejammer erbarmt und die Meteorologen versprachen einen sonnigen Tag. So fuhren wir am Morgen vom Geländer der Olma aus nach Arbon, wo wir uns glücklicherweise einen der zwei Wohnmobil-Parkplätzen beim Parking am Pärkli schnappen konnten. Hier darf man für 8 Franken 24 Stunden stehen und ist nur wenige Schritte vom Seeufer entfernt.

Nach einer Stärkung im nahe gelegenen Restaurant machten unsere Jungs die verschiedenen tollen Spielplätze unsicher und wir Erwachsenen dösten in der Sonne.

Für uns steht fest, dass wir auf jeden Fall noch etwas mehr Sonne tanken möchten und werden uns ein schönes Plätzchen im Süden suchen. Es wird wohl Corona-bedingt keine Reise wie im letzten Jahr geben, sondern wir werden wohl eher stationär auf einem Platz stehen, der Sonne, Meer und Süden bietet.

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