Ein kurzer Stopp in Chur – dann Davos

Da ich hier ja nicht nur über das Wetter jammern kann, wird der Bericht über Chur sehr kurz ausfallen. Vor dem Camp au Chur gibt es 5 Stellplätze, auf denen man für 15 Franken pro Nacht stehen kann und alle Einrichtungen des Campingplatzes nutzen darf. Die Plätze sind ohne Strom, aber für eine Nacht ist das ja überhaupt kein Problem.

Wir alle haben eine ausgiebige Dusche genossen und den Rest der Zeit mit neuen Brett- und Kartenspielen verbracht. Und zum Glück war Samstag, was in unserer Familie Movie-Night bedeutet. Bei Popcorn und dem neuen Disney-Film Luca haben auch wir den strömenden Regen vergessen.

Davos Glaris - RinerLodge

Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Davos Glaris auf den Campingplatz RinerLodge. Der Campingplatz liegt direkt zwischen dem Fluss Landwasser und den Bahngeleisen. Das ist verkehrstechnisch super praktisch, wenn auch nicht gerade idyllisch ruhig. Mit etwas über 60 Franken für uns vier plus Hund ist es nicht gerade ein Schnäppchen, dafür bekommt man mit der Gästekarte doch einige Vergünstigungen, wie zum Beispiel die kostenlose Benutzung des ÖVs.

Die grösste Hüpfburg der Schweiz

Eigentlich nach Davos gezogen hat uns die grösste Hüpfburg der Schweiz. Auf der Internetseite des Veranstalters stand, dass bei Regen oder Sturm nicht gehüpft werden kann, aber der Wetterbericht, war mindestens für den Vormittag recht optimistisch. Und so warteten wir beim Spielplatz Kurpark gespannt auf die Eröffnung. Mehrere Betreiber der Anlage waren mehr oder weniger geschäftig dabei die einzelnen Elemente mit Gebläsen zu verbinden, aber die Uhr schritt schneller voran, als der Aufbau der Hüpfburg. Und so kam der Zeitpunkt der eigentlichen Eröffnung um 11 Uhr und der grösste Teil der Hüpf-Elemente lag immer noch lustlos und platt am Boden. Auf die Nachfrage einer wartenden Familie bekamen wir dann die Auskunft, dass wegen des Regens der letzten Nacht heute nicht gehüpft werden kann.

Zu diesem Zeitpunkt konnte man Online immer noch Tickets für den Tag kaufen. Und wir waren bei weitem nicht die einzige Familie, die da geduldig auf die Eröffnung gewartet hat. Ich verstehe durchaus, das man bei Regen nicht hüpfen kann und ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie viel Zeit man benötigt, um so eine Hüpfburg für die Kinder bereitzumachen. Ich weiss aber, dass an diesem Morgen viele enttäuschte Gesichter zu sehen waren und dass das mit besserer Kommunikation zu vermeiden gewesen wäre. Wenn man schon eine Website hat, sollte man sie auch nutzen, um die Leute korrekt und zeitnah zu informieren.

Weiter durch Davos

Wir schlenderten noch ein wenig durch das schöne Davos und fuhren dann mit dem Zug wieder zurück zum Campingplatz, wo unsere Jungs sich noch etwas auf dem Campingplatz ausgetobt haben.

Morgen geht es weiter nach St. Gallen, wo wir den Pop-up-Campingplatz auf dem Olma Messegelände ausprobieren werden.

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