Gas und Strom fürs Wohnmobil in den USA

Wir haben uns entschieden unser eigenes Wohnmobil mit in die USA zu nehmen. Wie genau die Verschiffung abläuft, darauf werde ich in einem separaten Post eingehen. Wenn man sein eigenes Wohnmobil mit in die USA nimmt, gibt es zwei Knackpunkte, die es zu lösen gibt: die Stromversorgung und die Gasversorgung. Alles andere, wie Grauwasser und Frischwasser sollte relativ einfach zu lösen sein. Hier möchten wir kurz beschreiben für welche Lösungen wir uns für Gas und Strom im Wohnmobil in den USA entschieden haben.

 

Die Gasversorgung in den USA

Wir haben bereits hier erklärt, warum wir uns für Gastankflaschen im Wohnmobil entschieden haben. Auf unserer Herbstreise haben sich diese Gastankflaschen sehr bewährt und wir würden nicht mehr ohne sie reisen wollen. Laut dieser Übersicht benötigt man in den USA den ACME Adapter, um in den USA wieder direkt Gas tanken zu können. Wir haben vom Installateur unserer Gastankflaschen ein Set mit drei Adaptern erhalten. Dort war auch der ACME Adapter dabei. Wir sollten also bereits bestens ausgerüstet sein. Ob das dann auch so klappt, sehen wir erst, wenn wir dort sind. Wer keine Gastankflaschen hat, muss sich vorher die passenden Adapter für den Anschluss einer US Gasflasche an das System des Wohnmobils besorgen.

Die Stromversorgung in den USA

Viele Elektrogeräte kommen mit der anderen Spannung in den USA zurecht. Beim Reisen hat man also kaum Schwierigkeiten. Anders sieht es aber beim Wohnmobil aus. Das möchte gerne die gleiche Spannung, wie auch hier in Europa bekommen. Wenn man also wie gewohnt den Strom von aussen ans Wohnmobil hängen möchte, braucht man einen Trafo, der den Strom passend umwandelt. Die Firma Seabridge, die auch die ganze Verschiffung unseres Wohnmobils macht, bietet einen passenden Trafo an.

Leider ist der Versand nur innerhalb von Deutschland möglich. Als Schweizer kann man sich den Trafo an eine Paketstelle an der deutschen Grenze liefern lassen und ihn dann selber über die Grenze tragen. Da uns die Zeit dazu gefehlt hat, wollten wir den Dienst von MeinEinkauf dazu in Anspruch nehmen. Davon raten wir jetzt im Nachhinein vehement ab. Es hat sehr viele Nerven, Mails und Geld gekostet den Trafo via MeinEinkauf in die Schweiz zu bekommen. Wer sich also früh genug um den Trafo kümmert, kann sich viel Ärger und auch Geld sparen, wenn er den Trafo selber über die Grenze holt.

Gas und Strom fürs Wohnmobil in den USA

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