Sightseeing in San Antonio

Wer kleine Jungs hat, weiss wie begeister die von Kriegen, Gewehren und Kanonen sind. Deshalb stand The Alamo ganz oben auf unserer Liste für unser Sightseeing in San Antonio.

The Alamo

Das Gebäude war ursprünglich eine Mission und dann eine Festung im Unabhängigkeitskrieg der Texaner gegen Mexiko. Anschliessend war es wieder eine Kirche. Diese Kirche kann man besichtigen, darf jedoch keine Fotos machen. Wer eine prunkvolle Kirche erwartet, wie man sie aus Europa kennt, ist hier falsch. Es ist ein massives Steingebäude, das eher an einen Weinkeller erinnert. Und es ist bis auf ein paar Ausstellungsdisplays leer. Im Garten ausserhalb der Kirche, hat es noch verschiedene Statuen, aber auch Kanonen und Gewehre und zeitgemäss gekleidete Herren, die alle Fragen der Jungs ausführlich und mit viel Enthusiasmus beantwortet haben. Der ganze Besuch ist übrigens kostenlos.

Eintrittspreise in den USA

Uns ist aufgefallen, dass man für Eintritte entweder nichts oder sehr viel bezahlt. In Washington DC haben wir für die Museen des Smithsonian Institute, aber auch für White House Visitor Center gar nichts bezahlt. Der Tripp durch den kleinen Altligatorpark hat dann aber gleich 72 Dollar gekostet. Auch in San Antonio waren es die gleichen Gegensätze. The Alamo war gratis, ein Eintritt für den Tower of the Americas hätte fast 100 Dollar gekostet. Bei uns entscheidet nicht nur das Portemonnaie, aber es ist doch auch ein wichtiger Punkt. Für etwas Einmaliges bezahlen wir den Eintrittspreis gerne, aber für unserer Meinung nach völlig überteuerte Bootsfahrten oder Eintritte auf Aussichtstürme, bezahlen wir nicht 100 Dollar. Das wird lieber anderswo investiert.

Der San Antonio Riverwalk

Wer für Sightseeing in San Antonio ist, muss sich unbedingt Zeit nehmen für den Riverwalk. Das ist eine Fussgängerzone unterhalb des Strassenniveaus am Fluss entlang. Hier kann man herrlich flanieren und auch wunderbar essen. Günstig ist es hier nicht, aber die Shrimps, die wir uns gegönnt haben waren wirklich sehr lecker.

Mit dem Wohnmobil in die Stadt

Für amerikanische Verhältnisse ist unser Wohnmobil ja sehr klein. Die Pickup Trucks, die hier herumfahren sind nur etwas kleiner als unser Wohnmobil. Deshalb ist auch parkieren in der Regel überhaupt kein Problem. Bei Parkplätzen, die man bezahlen muss, gilt die Regel, dass man so viele Parkplätze bezahlt, wie man belegt. So war es auch in New Orleans. In San Antonio sind die Parkplätze für die Grösse der Stadt sehr knapp bemessen und es sind häufig nicht Parking Lots, sondern Garagen. Dort kommt man wegen der Höhenbegrenzung weder mit einem Pickup Truck, noch mit einem Wohnmobil rein. Da wir im Vorfeld auch von zu Unrecht abgeschleppten Fahrzeugen gelesen haben, entschieden wir uns hier mit einem Taxiservice vom Braunig Lake RV Resort aus in die Stadt zu fahren. Egal ob Lift oder Uber, sobald man in der Nähe einer Stadt ist, ist das eine gute Alternative und je nachdem auch gar nicht viel teurer als die Parkgebühr. Ausserdem steht das Wohnmobil in der Zeit auf dem sicheren Campingplatz.

Für uns war San Antonio die bisher schönste Stadt in den USA. Und wir würden allen empfehlen in San Antonio halt zu machen und ein bisschen durch Downtown zu schlendern.

Sightseeing in San Antonio

  • Infos

    San Antonio ist eine der schönsten Städte, die wir je gesehen haben!

  • Website

    www.sanantonio.gov

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2 Responses

  1. Meine Lieben
    Ich wünsche euch weiterhin viele schöne und einmalige Erlebnisse. Hoffentlich ist diese Gesundheitskrise bald überstanden.
    Grüessli aus der Ferne

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